siehe auch: https://phaenomenologie.univie.ac.at
Eine Kooperation mit dem Philosophischen Institut der Universität Wien.
Holger Zaborowski ist Professor für Philosophie an der Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Religionsphilosophie, politische Philosophie, Phänomenologie und Hermeneutik.
Er ist u. a. Mitherausgeber des Heidegger-Jahrbuches und der Martin-Heidegger-Briefausgabe. Er ist Mitglied im Vorstand der Martin-Heidegger-Stiftung, des Comité scientifique des Bulletin Heideggérien (Bhdg), des Editorial Board der New Heidegger Research Series und von Gatherings und des Heidegger Circle Annual.
Auf Einladung des Daseinsanalytischen Instituts wird Herr Zaborowski im Juni dieses Jahres einen Vortrag und Workshop am Philosophischen Institut der Universität Wien halten.
Sterben und Tod gehören zu den Grundphänomenen menschlicher Existenz. Doch was genau bedeutet es, dass Menschen sterbliche Wesen sind? Was bedeutet es, dass ich — als ich selbst — sterben muss? Und was bedeutet der Tod des Andere für mein eigenes Leben — und Sterben? Was bedeutet die “Technisierung” der menschlichen Existenz und wie kann man “menschlich” sterben? Diesen Fragen gehen Vortrag und Seminar in der Auseinandersetzung mit dem Denken Martin Heideggers und anderen phänomenologischen Zugängen zur Existenz des Menschen nach.
Termine und Ort
Donnerstag, 11.06.26von 18:30-20:00Uhr: Vortrag (2 Arbeitseinheiten)
Hörsaal 3D, NIG; Universitätsstraße 7, 1010 Wien
Freitag, 12.06.25 von 09:00-13:00Uhr: Workshop (entspricht 5 Arbeitseinheiten à 45 Min)
Hörsaal 3D, NIG; Universitätsstraße 7, 1010 Wien
Anrechenbarkeit
7 Einheiten; Modul A
Kosten und Storno
Vortrag und Workshop sind kostenlos.
Es ist keine vorherige Anmeldung nötig.